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Für den vorgesehenen zweiten Workshop galt es nunmehr, die erarbeiteten Varianten auf ihre Auswirkungen zu untersuchen hinsichtlich

– des Immissionsschutzes,
– der Herstellungskosten (Grundlage für den Fördermittelantrag),
– die Bewältigung der Versickerung des Niederschlagswasser angesichts der hohen Versiegelung,
– der Auswirkungen auf ein gebotenes Betreibermodell sowie
– der Umsetzbarkeit der Idee, auf der nördlich angrenzenden Grundfläche der ehemaligen Scheune eine Halle für die Halfpipe zu planen.

Die Mellowpark GmbH wurde mit der Visualisierung der Varianten sowie Kostenschätzungen beauftragt, das Akustiklabor Berlin mit den Berechnungen zum Immissionsschutz. Die „Option Hallenbau“ erforderte umfassende Klärungen, die bis zum zweiten Workshop nicht verbindlich in Aussicht zu stellen waren.

Im Rahmen des zweiten Workshops (Mitte April 2019) ging es zunächst um die Evaluation der drei Entwicklungsvarianten. Mit Hilfe einer Bewertungsmatrix wurden die Vor- und Nachteile der drei Varianten herausgearbeitet und unter den Teilnehmenden diskutiert.